Eindrücke von unserem Teich- und Floßbauprojekt

Wandertag zum Rayers-See und Schloss Haag

Heute war unser Wandertag. Am Morgen hat es schlimm geregnet und Mama war sich nicht sicher, ob der Ausflug stattfindet. Als wir an der Schule angekommen sind, habe ich Frau Pasing am Parkplatz getroffen und sie hat gesagt, das wir den Ausflug machen. An der Schule ging es los und wir sind als erstes zum Rayers See am Krankenhaus gelaufen. Am Rayers See hat uns ein Mann, ich weiß leider nicht mehr wie er heißt, etwas über den See erzählt. Der Mann ist beim Angelverein. Er hat uns gesagt, wie tief der See ist. Er ist 3 mal so tief wie das Krankenhaus hoch ist. Danach sind wir zu Schloss Haag gelaufen. Dort hat uns die Gräfin von Schloss Haag und ein Mann etwas über den Weiher am Schloss erklärt. Der Weiher war früher einmal ein Burggraben. Der Weiher am Schloss war früher tiefer. Er ist jetzt so flach, weil im Herbst immer das Laub von den Bäumen, die am Weiher stehen, ins Wasser fallen. Das ist schon so, seit es den Burggraben gibt. Wir haben beim Rayers See und am Weiher von Schloss Haag gekeschert. Wir haben Tiere eingefangen, die wir uns auch angeschaut haben. Beim Rayers See haben wir Haubentaucher, Libellen, kleine Barsche und kleine Blesshühner gesehen. Beim Weiher von Schloss Haag haben wir einen Frosch entdeckt. Als Frau Scheffer in einen Eimer Wasser gefüllt hat, war da etwas Durchsichtiges im Eimer. Frau Scheffer und Frau Pasing waren sich nicht sicher, was das war. Auf einer großen Wiese am Schloss Haag, haben wir noch gefrühstückt und gespielt. Mir hat der Tag ganz gut gefallen.

 

Theresa van Huet - 11.6.2014 

Heute war ich mit der Klasse 3a und mit meiner Klasse (3b) am Schloss Haag. Wir haben da eine Schatzkiste gefunden. Darin war ein Buch. Darauf stand: "Der Schatz von Schloss Haag." Nach einiger Zeit haben wir dann den Schatz gefunden. Da waren künstliche Edelsteine und Sachen die Gold angemalt wurden in der Schatzkiste.

 

Nils Beisel - 11.6.2014

Ausflug zum Mühlenturm und in die Kasematten

Heute, am 26.3.2014, waren wir mit unserer Klasse im Mühlenturm. Als wir zum Mühlenturm gelaufen sind, sind wir die vier Wälle entlang gelaufen. Die Wälle heißen: Südwall, Westwall, Nordwall und Ostwall. Wir haben auch Denkmal-Häuser gesehen. Denkmal-Haus heißt, dass diese Häuser nicht verändert werden dürfen. Nur von innen darf es verändert werden. Die Fenster, Türen und Wände, sie dürfen alle nicht verändert werden.

Die Wände des Mühlenturms sind 2 Meter dick. Sie sind so dick, weil der Mühlenturm früher als Wehrturm benutzt wurde. Einen Wehrturm brauchte man um die Kanonen besser abfeuern zu können. Danach waren wir in den Kasematten. Kasematten ist lateinisch und heißt: überdecktes Haus. Kasematten sind unterirdische Gewölbe. In den Kasematten gibt es einen alten Kerker, da sind wir rein gegangen. Die Gefangenen, die im Kerker waren, haben Strichlisten gemacht. So konnten sie die Tage besser zählen. Überall haben wir alte Zeichen gesehen. Unser Führer, war der Vater von Frau Engfeld. Er hat uns erklärt, wofür die Kasematten noch gebraucht wurden. Im Krieg sind die Menschen in die Kasematten geflüchtet. Im Krieg wollte ein Bäcker noch sein Brot fertig backen. Als er vor dem Ausgang der Kasematten stand, wurde er von einer Bombe getroffen. Am Ende haben wir einen Raum gesehen, in dem ein Schlitz war, der wie ein Backofen aussah. Davor war ein Pferdestall. Wir haben auch über die Stadttore gesprochen. Diese Tore haben in Städte geführt. Das Geldertor nach Geldern, das Harttor nach Straelen und das Issumer Tor nach Issum.

Als Abschluss hat er uns die Geschichte vom Drachen erzählt.

Ganz am Ende hat Frau Engfelds Vater noch ein Geschenk von uns bekommen.

 

von Theresa (3a) - 26.3.2014

Zuerst haben wir den Mühlenturm bestiegen. Wir mussten 100 Treppenstufen hoch laufen. Im Krieg wurde der Aussichtsturm als Vorburg bezeichnet. Mit Kanonen wurde scharf geschossen. Doch eigentlich wurde der sogenannte Mühlenturm nicht beschädigt. Die Spanier wollten lieber das Ruhrgebiet erobern. Und übrigens von oben hatten wir eine tolle Aussicht.

Weiter ging es zu den Kasematten. Kasematten heißt übersetzt „bedecktes Haus“. Die Kasematten brauchte man damals zur Kriegszeit. Da konnte man früher hinein flüchten.  

Wir hatten Glück, wir hatten Licht. Doch früher hatten die Menschen dort kein Licht. Die Leute mussten sich an der Wand endlang tasten. Dabei wusste man nicht, wo man sich gerade befindet. Es war riesengroß. Ohne Führer verläuft man sich schnell. Wir haben auch viele unterirdische Gänge gesehen. Durch einen durften wir hindurch laufen. Obwohl wir Licht hatten, war es gruselig.

Dabei erzählte Herr Pastoors uns die Geschichte der Drachenburg:

Es war einmal ein Drache, es war ein Ungeziefer das Menschen fraß. Die beiden Geschwister Lupold, der Schlauere, und Wichard wollten den Drachen besiegen. Doch der Vater war da absolut nicht einverstanden. Aber eines Tages taten sie es. Wichard wollte direkt draufschlagen. Doch Lupold, der Schlauere wollte ihn erst füttern. Das taten sie auch. Das taten sie 2 Tage lang. Als sie am nächsten Tag wieder kamen, ging es dem Drachen schlecht, weil er zuviel gegessen hat. „Jetzt können wir kämpfen", sagte Lupold. Der Drache versuchte es mit Feuerspucken, doch es half nichts. Als Lupold sich gebückt hatte, dachte der Drache "Ich könnte mich jetzt auf ihn schmeißen." Doch rechtzeitig hielt Lupold den Speer dazwischen. Und der Drache viel auf den Speer. Bevor der Drache starb, rief er sein letztes Wort und zwar: "Gelre, Gelre, Gelre." Alle jubelten und waren glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

 

von Lea (3b) - 26.02.2014

Der Mühlenturm

 

Kasematten sind Häuser,

die  unter der Erde stehen.

Da wurde früher das Schwarz-

pulver gelagert, weil es dort gleich

warm und geschützt ist.  In Geldern

sind die Kasematten neben dem Mühlen-

turm. 1890 war der Mühlenturm noch eine

Mühle, aber jetzt ist er nur noch ein Turm.

Die Mauer des Mühlenturms ist zwei Meter

breit.  Den Mühlenturm gab es, damit man

schon von Weitem sehen konnte, wo die An-

greifer waren. Wenn man im zweiten Stock

ist, sieht man, dass in der Wand etwas von

der Mauer rausgenommen wurde.  Früher

hatten die Menschen ja keinen Strom und

deshalb haben  sie einfach Kerzen  in die

Lücken gestellt.  Bei den Wällen war  die

riesige Stadtmauer. Heute kann man auf

dem  Nord-, West-, Süd- und Ostwall die

Mauer nicht  mehr überall sehen. Es gab

drei Tore, das Issumer Tor, das Geldertor

und  das  Harttor.   Denkmalgeschützte

Häuser darf man nicht einfach umbauen.

 

 von Nils (3b) - 26.03.2014

Leseabend am 21.3.2014

Am Freitag, 21.3.2014 haben wir einen Leseabend in der Schule gemacht. Wir haben Spiele gespielt. Ich habe mit Aylin, Sophia und Melis gespielt. Nach einer halben Stunde durften wir eine Runde durch die Schule laufen. Lewin hat Aylin, Theresa, Melis und mich erschreckt. Danach haben wir in unseren Büchern gelesen. Maurice hat sein selbst gemachtes Buch vorgelesen. Das war spannend. Dann sind Sophia und ich auf die Toilette gegangen. Auf einmal haben wir Schatten gesehen.

Frau Pasing hat uns eine Geistergeschichte vorgelesen. Aimee und ich hatten Angst.

 

von Sarah (3a) - 28.3.2014

 

Besuch im Schloss Moyland

Wir waren mit unserer Klasse im Schloss Moyland. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe wurde von Olli geführt, die andere Gruppe wurde von Eva geführt. Die Gruppe von Olli, ist auf den Nordturm gegangen. Der Nordturm ist ca.120 Meter hoch. Evas Gruppe ist in den Keller gegangen. Sie hat ihrer Gruppe die „Geschichte von Schloss Moyland“ erzählt. Nachher waren wir im Skulpturenpark. Eine Skulptur sah total komisch aus. Sie sah aus wie ein Kühlschrank. Aber es war kein Kühlschrank. Frau Pasing dachte es wäre eine Taucherglocke.

 

von Theresa (3b )- 14.3.2014

Karneval in der Schule

Am Freitag, 28.2.2014 war Karneval in der Schule. Meine beste Freundin Aylin war als Cowgirl verkleidet. Manche gingen als Vampir, Märchenprinzessin, Clowns, Pippi Langstrumpf oder als Geist. Ich war als Katze verkleidet. Wir haben viel Musik gehört. Das hat Spaß gemacht.

 

von Sarah (3b) - 14.3.2014

Besuch bei Keuck

Wir waren am Mittwoch, 19.2.2014, bei Keuck. Wir haben erfahren welche Berufe man braucht damit ein Buch entsteht. Die Berufe sind folgende: Autor, Illustrator, Verleger, Verlagskaufmann, Übersetzer, Lektor, Mediendesigner, Schriftsteller, Drucker, Buchbinder, Werbekaufmann, Vertreter, Buchhändlerin, Einzelhandelskauffrau, Lagerarbeiterin, Spediteur, Bibliothekarin. Das sind 17 Berufe. Unsere Klasse hat ein eigenes Buch gemacht. Das Buch handelt von all den Berufen, die man braucht, damit ein Buch entsteht. Zum Schluss hat jeder ein Buch vom Drachen von Geldern bekommen. Der Autor hieß Tilman Röhrig.

 

von Theresa und Sarah - 21.2.2014

Mein Körper gehört mir

Bei mein Körper gehört mir haben Eva und Hardy uns gezeigt, wann man ein Ja- oder ein Nein-Gefühl hat und sie haben uns die drei Fragen erklärt, die wir uns immer stellen sollen.

Sie lauten:

Habe ich ein Ja- oder ein Nein-Gefühl?

Weiß jemand wo ich bin?

Bekomme ich Hilfe wenn ich Hilfe brauche?

 

Das war toll und wir haben viel gelernt.

 

von Sarah (3b)

 

Wir haben Kartoffelsalat zubereitet

Für den Kartoffelsalat braucht man 20 Kartoffeln, 4 Eier, 4 Essiggurken und ein Glas Mayonnaise mit Pfeffer und Salz. Als Erstes holt man ein Topf mit Wasser und lässt die Eier 5 min. kochen. Danach gibt man die 20 Kartoffeln auch in den Topf und lässt sie 25 min. kochen. Nach 25 min. schüttet man das Wasser ab. Dann schält man die Kartoffeln und schneidet sie in Scheiben. Als Nächstes holt man die 4 Essiggurken und die Eier und schneidet sie auch in Scheiben. Und danach schüttet man alles in eine Schüssel und rührt noch Pfeffer, Salz und Mayonnaise unter und fertig ist es.

 

von Nils - 6.12.2013

Wir machen Kartoffelchips

Am 18.10.2013 haben wir Kartoffelchips gemacht und das geht so: Zuerst wäscht man die Kartoffeln. Anschließend schält man sie. Dann muss man die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und danach streicht man die Kartoffelscheiben mit Olivenöl, Salz und Paprikagewürz ein. Jetzt muss man die dünnen Scheiben auf das Backblech legen. Nach 30 min. bei 200 °C sind die Kartoffelchips fertig. Guten Appetit!!!!

 

von Jan Filip - 6.12.2013

1. Platz beim Laternenwettbewerb